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Welche Regeln musst du für dein Online-Marketing unbedingt beachten, wenn du erfolgreich sein willst? Welche Anbieter unterstützen dich bei deinen Online-Marketing-Aktivitäten, ohne dass du gleich tief in die Tasche greifen musst? Die Antworten auf diese Fragen findest du in meinem neuen Blogartikel „Checkliste 12 goldene Regeln für erfolgreiches Online-Marketing“

Damit du diese Tipps immer parat hast, kannst du dir sie als attraktive Checkliste herunterladen und an die Bürowand pinnen.

Checkliste 12 goldene Regeln für erfolgreiches Online-Marketing

Checkliste 12 goldene Regeln für erfolgreiches Online-Marketing

Regel 1: Viel lesen

Informiere dich über deine Branche, deine Wettbewerber, deine Kunden. Lasse das Gelesene sacken und vertraue deinem Unterbewusstsein. Der Prozess, bis du die richtige Idee, die richtige Headline für dein Produkt hast, kann durchaus zwei Wochen dauern. Das bedeutet auch – nimm dir für deine Marketingaktionen genügend Zeit für die Vorbereitung.

Regel 2: Adaptiere die Ideen erfolgreicher Werbestrategen

Du musst das Rad nicht neu erfinden. Lege dir eine Sammlung von Newslettern oder Landingpages zu, die dir gefallen. Prüfe, ob die Slogans grundsätzlich zu deinem Produkt passen und passe sie dann an deine Anforderungen an.

Regel 3: Frage deine Kunden nach ihren Bedürfnissen

Das ist unbequem und manchmal schwierig. Der Aufwand lohnt aber die Mühe. Stelle ausgewählten potentiellen Kunden dein Produkt vor und frage nach ihrer Meinung. So vermeidest du Fehlentwicklungen. Belohne die befragten Kunden mit kostenlosen Produkten oder deutlichen Rabatten. So schaffst du eine Win-Win-Situation.

Regel 4: Übersetze die Fakten Deines Produktes in den Nutzen für den Kunden

Erstelle zunächst eine Liste mit den Fakten über Dein Angebot. Was kannst Du über Deine Firma, Dich selbst oder die Mitarbeiter sagen? Was über Deinen einzigartigen Problemlösungsprozess? Tatsachen sind messbar – beweise mit Zahlen, Daten, Fakten! Übersetze dann die Fakten in den Nutzen für den Kunden.

Beispiel: Du bietest die Organisation von Events an. Der Fakt ist die perfekte Vorbereitung von Partys. Der Nutzen: „Wie Sie eine Party zu einem rauschenden Fest machen!“

Oder du bist Spezialist für Zeitmanagement: Beispiel: „Diese 3 Tipps sparen Ihnen mindestens 50% Zeit bei der Vorbereitung des nächsten Workshops.“

Der Nutzen ist immer die Lösung des Problems für den Kunden, die Transformation.

Regel 5: Bevor du verkaufst, musst du eine Beziehung aufbauen

Viele machen den Fehler, direkt am Anfang der Bekanntschaft etwas verkaufen zu wollen. Aber mal ehrlich: würdest du von einem dir unbekannten Verkäufer eine dir noch nicht bekannte Ware kaufen? Nein? Siehst du! Deshalb musst du als Verkäufer zunächst eine Beziehung zu deinen potentiellen Kunden aufbauen. Es gibt Untersuchungen, die bis zu 16 Kontakte vor dem Abschluss gezählt haben. Sei also geduldig und liefere zuerst wertvollen Content. Das bedeutet auch: Ein-Schuss-Marketing bringt gar nichts!

Checkliste 12 Regeln Marketing

Regel 6: Nutze die Psychologie

Es gibt ein paar psychologische Tricks, mit denen du das Interesse deiner potentiellen Kunden weckst und wach hältst. Das sind zum Beispiel Cliffhänger oder Geschichten. Erzähle, wie du auf die Lösung des Problems gekommen bist oder was dich inspiriert hat. Cliffhänger kennst du aus Fernsehserien. Mit einem Cliffhänger weckst du die Neugier auf mehr: „Beim nächsten mal erzähle ich Ihnen wie…“ oder „Sie wollen wissen ob…?“

Eine andere Möglichkeit sind Geschenke, weil sie beim Gegenüber normalerweise das Gefühl auslösen, sich revanchieren zu wollen. Das heißt, mit Geschenken (kostenlose eBooks, Spezialreports, Templates o.ä.) schaffst du zum einen Vertrauen und zum anderen die Bereitschaft, dir auch etwas zu geben (also etwas von dir zu kaufen).

Regel 7: Sorgfalt bei der Headline

Verwende große Sorgfalt auf die Headline deines Newsletters oder deiner Landingpage – sie entscheiden über den Erfolg! Der größte Nutzen ist häufig auch die beste Headline. Welche 4 Elemente in deiner headline (zu 95%) zwingend vorhanden sein müssen, beschreibe ich in Regel 8.

Regel 8: Die 4 U’s

Jedes Verkaufsangebot muss die 4 U’s enthalten – nach Möglichkeit vollständig in der Headline.

Die 4 U’s stehen für:

  • Urgent = dringend –> die Chance ist vergänglich, handle heute, denn morgen ist es zu spät!
  • Ultraspecific = ultraspezifisch –> arbeite mit Zahlen in der Headline
  • Unique = einzigartig –> warum ist mein Produkt besser als andere? (günstiger, wird schneller geliefert, bietet direkte Lösung usw.)
  • Usefull = nützlich –> erlöst den Kunden von seinem Leidensdruck

Regel 9: JEDER EINZELNE SATZ MUSS V E R K A U F E N!

Entwirf den Bodytext und lass ihn etwas „ruhen“. Dann lies ihn wieder – immer unter der Prämisse, dass jeder einzelne Satz verkaufen muss. Tut er das nicht, streiche ihn raus! Verwende Subheadlines und Slogans im Bodytext. Achte im Bodytext auf die Verwendung der 4 P’s – siehe Regel 10.

Regel 10: Die 4 P’s

Wie du den Kunden ansprichst – ob mit Sie oder Du – hängt von der Zielgruppe ab.

Wichtig sind die 4 P’s im Text:

  • Picture = Bild –> ein großes Bild, das den Leidensdruck deines Kunden widerspiegelt
  • Promise = Versprechen –> versprich ihm die Lösung seines Problems
  • Proof = Beweis –> Zeige mit Testimonials (Kundenstimmen), dass er dir vertrauen kann
  • Push = Aktion –> Fordere ihn glasklar zum sofortigen Handeln auf und sage ihm genau, was er JETZT tun soll

Hier ist das perfekte Beispiel für die Umsetzung:

https://www.facebook.com/zuletztgelacht/videos/775454015965140/

 

Bilder einzukaufen kann ein teures Vergnügen sein. Ein preiswerter Anbieter – auch für die Gestaltung professioneller Grafiken – ist canva.com. Es gibt auch etliche Anbieter, die wunderschöne hochauflösende Fotos mit einer CCO-Lizenz kostenlos zur Verfügung stellen, zum Beispiel

Regel 11: Nutze viele Vertriebskanäle, bevor du in bezahlte Werbung investierst

Im Online-Marketing gibt es viele Vertriebskanäle, in denen du regelmäßig präsent sein solltest. Ein Teil davon ist kostenlos, bei manchen entstehen monatliche Kosten. Meist sind diese Kosten aber niedriger als für bezahlte Werbung. Zu den Vertriebskanälen, in denen du auf deine Kompetenz und dein Produkt aufmerksam machen kannst, gehören u.a. E-Mails, Webinare, Challenges, eine Facebook-Fanseite und Posts, eine Facebook-Gruppe, Twitter, Instagram, YouTube, XING, LinkedIn, SlideShare.net, Google+, dein Blog und Gastbeiträge in anderen Blogs, Podcasts, Landingpages, Umfragen.

Ein kostenloses Umfragetool ist zum Beispiel SurveyMonkey.

Das alles kannst du bei Bedarf natürlich auch mit Offline-Werbemaßnahmen unterstützen.

Was du aber auf jeden Fall brauchst, ist eine Strategie und ein Redaktionsplan. Und Automatisierung – siehe Regel Nr. 12.

Regel 12: Automatisiere dein Marketing

Das Online-Marketing ist wie geschaffen für die Automatisierung. Mit den richtigen Tools kannst du geplante automatische Posts gleichzeitig in vielen Netzwerken absetzen. Du kannst automatisierte E-Mail-Kampagnen vorbereiten, die zu geplanten Zeiten starten und deine Interessenten mit Informationen versorgen. Du kannst Beiträge vorbereiten und vorausplanen. Du kannst automatische Danke-Mails einrichten. Damit schaffst du dir Luft für das Tagesgeschäft und sicherst die Kontinuität der Publikationen.

Anbieter für automatisiertes E-Mail-Marketing sind zum Beispiel Klicktipp, Active Campaign oder Mailchimp, um nur einige zu nennen. Automatisiert Posten kannst du zum Beispiel mit verschiedenen WordPress-Plugins wie zum Beispiel Blog2Social oder mit Hootsuite. Diese Tools bieten schon in der kostenlosen Basisversion viele nützliche Features. Und Digistore24.com ist aus meiner Sicht der perfekte Anbieter für die problemlose Zahlungsabwicklung insbesondere für digitale Infoprodukte.

Zusammenfassung

Marketing ist ein sehr vielseitiges Geschäft. Trotzdem gibt es einige Standardregeln, die für den Erfolg des Marketings unabdingbar sind. Hier kannst Du Dir eine attraktiv gestaltete Checkliste herunterladen.

Download der Checkliste 12 Regeln Online-Marketing